Dunkler, gerösteter Kakao, schmelzende Kakaobutter, süßer Zucker, schmackhafte Zutaten und herrliche Aromen – das ist Chocolade. Aber sie ist noch so viel mehr. Sie kommt in vielerlei Form daher: als klassische Tafel, als kleines Täfelchen, als Praliné, als Weihnachtsmann. Sie ist cremig-süß oder dunkel-herb, sie berührt und verführt, sie ist einfach toll. Und sie wirft auch ein paar interessante Fragen auf:

Stimmt es, dass ...
... Chocolade glücklich macht?

Wir meinen, ja! Dass Chocolade glücklich macht, ist seit geraumer Zeit Gegenstand vieler wissenschaftlicher Untersuchungen. Die spezielle Zusammensetzung von hochwertiger Chocolade soll dafür sorgen, dass im Körper das Glückshormon Serotonin entsteht und außerdem weitere Glücksboten, wie Endorphine und Dopamin, im Gehirn freigesetzt werden. Nur bei frisch Verliebten kommt es zu einem ähnlichen Prozess!

Könnte man so sagen! Dunkle Chocolade enthält besonders viele antioxidativ wirkende Polyphenole und Flavonoide, die gegen zellschädigende freie Radikale schützen. Weiterhin kann der Verzehr von dunkler Chocolade den Blutdruck und die Produktion von Stresshormonen senken. Sogar auf die Gedächtnisleistung und die Elastizität der Blutgefäße soll sich dunkle Chocolade günstig auswirken. Also schon ganz schön super, finden wir.

... dunkle Chocolade Superfood ist?
... Chocolade Nahrung für die Sinne ist?

Aber ja! Die Sensorik spielt beim Chocolade-Essen eine wichtige Rolle. Allein der Duft, wenn wir eine Tafel Chocolade öffnen. Das Knistern der Silberfolie verheißt süßen Genuss. Kakaobutter schmilzt bei Körpertemperatur, lässt die Chocolade im Mund zergehen und hinterlässt ein intensives Geschmackserlebnis. Und dass wir den Geschmack von Chocolade mit positiven Gedanken und Erinnerungen verbinden, trägt auf jeden Fall zum guten Gefühl bei!

Alles spricht dafür! In Chocolade enthaltenes Magnesium und Kalium machen sich als Stresskiller schnell bemerkbar. Auch wenn wir in Prüfungssituationen sind oder unter Druck stehen, greifen wir gern zur Chocolade und fühlen uns gleich besser. Wir sind konzentrierter, die Gedächtnisleistung steigt – Grund dafür soll der Bestandteil Theobromin sein. Der instinktive Griff zur Chocolade ist also genau richtig!

... Chocolade
Stresskiller ist
und unser Gehirn fit macht?
… Chocolade es gern kühl hat?

Chocolade fühlt sich zwischen 12 und 18 Grad am wohlsten. In diesem Temperaturfenster gelagert behält sie über eine lange Zeit ihren intensiven Geschmack und ihren zarten Schmelz. Bei Raumtemperatur genossen entfaltet sie dann ihr volles Aroma. Übrigens mag Chocolade den Kühlschrank überhaupt nicht: Die Temperatur ist zu kühl, und sie nimmt schnell die Geschmäcker der Umgebung an.

„Feodora feine Chocoladen“ ist keine alltägliche Chocolade. Aus einer langen Tradition geboren fühlen wir uns der Qualität, dem Geschmack, dem Besonderen verpflichtet. Dieses Gefühl transportieren wir nicht nur in unseren Pralinés und Chocoladen, sondern auch in unserer charakteristischen Schreibweise: „Feodora feine Chocoladen“.

Ach ja, und warum Chocolade mit ch?
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